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Wenn Unternehmen gegründet werden, gibt es normalerweise einen Mitarbeiter, der sich um die Administration bei Problemen oder Neuanschaffungen bei den Computern kümmert. Sehr oft handelt es sich dabei sogar um den Firmengründer.

Erst, wenn das Unternehmen wächst und diese Person nicht mehr zu seiner eigentlichen Arbeit kommt, wird über Alternativen nachgedacht. Sehr oft wird dann eine studentische Hilfskraft dazugezogen und übernimmt die Aufgaben der Administration. Jedoch ist diese Vorgehensweise nur für kurze Zeit relevant, denn durch Wachstum des Unternehmens steigt auch der Aufwand für den EDV-Support.

Leider wird auch hier erst wieder nach einer alternativen Lösung gesucht, wenn der Student laut aufschreit: "Ich schaffe die Arbeit nicht mehr" oder die Mitarbeiter sich beklagen: "Mein Computer geht nicht mehr".

Spätestens jetzt sollten Sie genau überlegen, was Sie machen wollen. Sicherlich können Sie z.B. die Stunden beim Studenten aufstocken oder einen weitere Hilfskraft einstellen. Aber ist das wirklich der richtige Weg, vor allem, wenn Sie an das Thema Security oder auch an eventuelle Ausfallzeiten Ihrer Mitarbeiter aufgrund defekter Computer denken?

Geben Sie doch lieber dem Administrator die richtigen Werkzeuge in die Hand, mit denen er gezielt und ohne viel Aufwand die Aufgaben firmenintern erledigen kann. Er muss dafür noch nicht einmal ein IT Spezialist sein. Mit den richtigen Werkzeugen für den Support ist es nicht mehr notwendig, dass er von Computer zu Computer rennen muss, um z.B. die neue Software einzuspielen.

Eine weitere zukunftsorientierte Alternative ist das Beauftragen eines externen IT Dienstleisters, der die entsprechenden Tools mitbringt bzw. diese gezielt für Ihr Unternehmen entwickeln kann.

Mit den korrekten Tools und/oder einem guten IT Service-Partner sind Sie auf dem richtigen Weg, eventuelle Herausforderungen künftig optimal zu bewältigen.

 

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